Bärenhaus

Das Haus für meine Mini-Bären

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Klein und fein mein Bärenhaus

Das Bärenhaus erinnert mich an meine Kindheit. Den ersten Kontakt mit Papierbausätzen und Puppenhäusern hatte ich als Kind während eines Urlaubs in den Niederlanden. Dort gab es in jedem kleinen Geschäft Bastelbögen um Häuschen und Möbel zu bauen. Leider durften die gebastelten Teile nicht mir nach Hause, denn meine Mutter meinte, ich hätte dort genug Spielzeug. In Deutschland gab es damals solche Bögen im normalen Handel nicht.

Als ich Jahre später auf einer Messe die Bögen von Schreiber entdeckte, war ich sofort wieder infiziert. Die Biedermeierküche aus Pappe und später das Biedermeier-Wohnzimmer entstanden. Bei Ebay entdeckte ich den Bausatz für ein Puppenhaus aus Pappe. Es handelt sich um ein Haus im holländischen Stil und sofort wurden Kindheitserinnerungen wach.

Ein zu kleiner Maßstab – na und

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Dachgeschoss des Bärenhaus

Der Bausatz ist kleiner als 1 zu 12 etwa 1 zu 18 schätze ich. Er lässt sich zusammenstecken und hält auch ohne Kleber ausgezeichnet. Allerdings verkraftet das Material auf Dauer nicht, wenn man es mehrmals zerlegt und wieder aufbaut. Aber das Haus ist stabil und hat zwei Umzüge im echten Leben überlebt.

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Die Bewohner des Hauses bei der Besichtigung

Das Problem Bewohner zu finden war schnell gelöst, denn ich hatte in meiner Sammelwut kleine Plüschtierchen erstand, die damals überall günstig zu bekommen waren. Ein Satz billigste Plastikmöbel in grässlichen Farben, komplettierte das Haus.

Kitsch ade – stillvolle Einrichtung entsteht

Um die Möbel zu verschönern, brauchte ich nur Stoffe, Alleskleber und die Kunststofffarben meines Mannes. Er besaß die Farben für sein Hobby, das Bauen von Modellflugzeugen.

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